Karstberge und Reisterrassen – Chinas einzigartige Landschaften

Als ich China als Ziel in Erwägung zog (damals in Thailand auf Kho Phangan) waren es vor allem zwei „once-in-a-lifetime-Destinationen“. Die große Mauer und die höchsten Reisterrassen der Welt… und welche Freude – die Karstberge dazwischen. Unglaublich einzigartig sind diese Landschaften – unvergleichlich: ob die Naturlandschaft der Dragonmountains am Yulong und Li River oder die 1000 Jahre alten Kulturlandschaften rund um Ping’an.

  1. März… der Kopf brummt. Im letzten Wein auf dem Zimmer) muss Alk gewesen sein ;-(

Der Blick aus dem Fenster sagt eindeutig. Schluss mit Shanghai! Es gießt aus Eimern! Der Flug nach Guilin ist gebucht, es geht in den Südwesten Chinas in die Karstberge mit den 7 Zwergen… und im Anschluss in ein Bergdorf zwischen den Reisterrassen! Ich freue mich!

Abflug ist vom Pudong International Airport und gleich mal mit ner Stunde Verspätung … na ja, egal. Ich bin ja auf Reisen und nicht auf der Flucht!

Ankunft in Guilin, mein Fahrer erwartet mit und 1 Stunde später bin ich … ja in einem weiteren Paradies! In Yangshou am Yulong River ist alles anders (siehe hier: http://wikitravel.org/de/Yangshuo). Die schönste Gegend der Welt! Ich bin beeindruckt… eine Mischung aus trockener Halong Bucht mit Hpa-An und Nordthailand. Es ist warm, herrlich frisch grün und bietet sensationelle Ausblicke! Also – nichts wie rauf aufs Rad und los am Fluss entlang…. bis es dunkel wird.

Zurück im Hotel koste ich von den regionalen Spezialitäten, hier wird mit den Zutaten der Region traditionell gekocht am offenen Feuer! Während ich mein Abendmahl zu mir nehme kommen zwei Amerikaner ins Restaurant… und wir beginnen gleich zu plaudern! Sehr nett die Beiden! Wir tauschen uns aus über China, die Art der Menschen (gerade heute habe ich einen Artikel dazu verfasst, wie ich die Menschen hier erlebe!)… Während die beiden noch essen, gehe ich mit meinem Glas Weißwein (regional von der Great Wall!) hinaus und ein Chinese winkt mir, ich solle mich doch zu ihm und seinen zwei Begleiterinnen setzen… uuuuuups – na so was! Das straft ja alle meine Worte des heute verfassten Artikels Lügen! Wir haben ein nettes Gespräch … wie ich China erlebe, die Chinesen… ich frage ob er eine ehrliche Antwort will und er will… also sage ich ihm was ich denke (siehe Blogartikel „Ich will nach Hause!“). Ich hatte ja schon gelesen, dass Südchina und speziell diese Region anders ist – und das ist der gemeinsame Nenner, auf den wir uns auch einigen können…. denn Chiang ist auch aus Südchina und kann nachvollziehen, wie ich die Nordchinesen erlebt habe…

Dann stoßen noch Sally und Daniel aus Texas dazu und wir haben einen redseligen, fröhlichen gemeinsamen Abend (und ich eine Einladung nach Austin zum Rippchengrillen ;-)) – was für ein erfüllter Tag hinter den sieben Bergen … DANKE Universum!

Morgen geht´s tief rein in die Natur.

 

  1. März

Guten Morgen liebe Berge, liebe Zwerge am Yulong River, der du mir die ganze Nacht herrlich geplätschert hast. Das ist wirklich wie im Märchenland! Zum Frühstück an den offenen Kamin, Omlett, Früchte, Frenchtoast. Handfestes, denn heute ist Aktiv-Tag!

Um 9.00 Uhr holt mich Lucy ab, mein Guide für heute. Wir fahren mit dem Rad am Fluss entlang. Sie erklärt mir welche Bäume hier so wundervoll pink blühen (es sind Pfirsiche), zeigt mir Kumquat-, Pomelo- und Orangenbäume. Die Szenerie rundrum mit den Karstbergen ist einfach einzigartig. Ich stoppe also zigmal für ein Foto… Lucy nimmt es mit Gelassenheit. Nach etwa 8 km sind wir am Anleger der Bambusfloße angekommen. Ich trete also die Rückfahrt auf dem Wasser an, Lucy organisiert den Rücktransport des Rades nach Jangshouzhen.

Das Bambusfloß zieht langsam entlang der Drachenberge, magische Ausblicke in die Buckelberge, gerahmt vom frischen Grün sprießender Blätter und den haushohen Bambusbüschen. Stille rundherum außer dem Wasserplätschern und Vogelzwitschern. Wir sind allein auf dem Fluß. Nur hinter mir ist noch ein Floß still am dahin gleiten (am Nachmittag sieht das hier ganz anders aus, da zieht eine annähernd endlose Kette an Floßen den Fluss hinab). Hie und da überwinden wir kleine Wasserstufen, der Flößer macht es dann immer spannend… ich muss ihm zuliebe ein wenig juchzen ;-)

Nach 1,5 Stunden haben wir die Brücke in Jangshouzehn erreicht, wo mich Lucy mit den Rädern erwartet. Next Stopp: Lunch. In einer chinesischen Wirtschaft gibt es den regionalen Bearfish (ist für mich ein Wels) in spicy Tomatensoße mit regionalem Gemüse und natürlich Reis, dazu einen heißen Gingertea. Heute ist es nämlich empfindlich frisch und der Himmel ist bedeckt. What shalls. Das Grün der Landschaft erfreut das Auge und das Herz.

Nach dem Mittagessen wandere ich auf den Moonhill. Ein gigantischer Karstberg mit einem kreisrunden Loch und vor allem einem wundervollen 360 Grad-Rundum-Ausblick! Der Aufstieg hat sich mehr als gelohnt!

Zurück am Fuße des Berges radeln wir gemeinsam über kleine Dörfer, durch Gemüse- und Reisfelder, Orangen- und Pomelo-Plantagen zurück zum River Resort. Ein wundervoller Freilufttag in der Natur!

 

  1. März

Es regnet heute Morgen… Bindfäden. Und kalt ist es geworden. Brrrr….

Erstmal was frühstücken, dann sehen wir weiter. Am offenen Holzfeuer im schönen Steinkamin genieße ich den freundlichen Service und das leckere Frühstück. Der Tag kann kommen … und es regnet noch immer. Na ja, dann schreib ich ein wenig … Geschichten hab ich genug im Kopf und mit dem Blick auf die Drachenberge durch mein großes Panoramafenster im Zimmer umso lieber!

Um 11.00 Uhr wird es lichter und es lockt mich raus. Also wieder auf´s Rad und los geht´s Richtung Yangshou, der naheliegenden Stadt am Li-River. Die Strecke geht durch wild aufragende Karstberge rechts und links an Gemüsefeldern vorbei (frische Erdbeeren – direkt hier gepflückt werden am Straßenrand verkauft) und durch gelb blühende Rapsfelder in denen Chinesen wie verrückt Selfie-Fotos knipsen. Hinein in die Stadt geht es dann einen breiten Boulevard entlang, links und rechts gesäumt von 5-stöckigen weißen Häusern mit braunen Balkonen und chinesischen Schriftzeichen dran. Ladenketten mit allem, was der Haushalt so braucht. Hinter einem Bus muss ich halten, schaue rechts in eine Straße und entdecke den lokalen Markt… da schlendere ich mal durch. Nicht so schön, wie die Märkte in Myanmar und Thailand, nicht so bunt und füllig, dafür eigenartig hier. Fleisch am Haken ist Hund, Ratte habe ich auch gesehen, gehäutet, aufgeschnitten und ausgeweidet versteht sich. Na ja, wer´s mag…

Weiter Richtung Fluß gelange ich an die Abfahrtstelle der Bambusfloße für den Teilabschnitt des Li-Rivers gen Süden. Klar, dass mich gleich 3 Chinesen bedrängen eine zu machen. Und ja, warum nicht… es wird eine lustige Fahrt mit 1 Frau und 2 Männern – alle drei Chinesen, doch die Frau spricht englisch und so erklärt sie mir das eine oder andere, was der Bootsführer erzählt. Chinesen lieben es Fotos vor Kulissen und mit Ausstaffierung zu machen und so auch bei dieser Bootstour. Hier sitzt der berühmte alte Chinese mit seinen beiden Kormoranen für das Fotoshooting mit Touris bereit. Da lass ich mich auch nicht zweimal bitten… zumal der Typ echt lustig ist und in gebrochenem Englisch erzählt, welche Berühmtheit er sei (BBC war auch schon da ;-)).

Nach etwa 1,5 Stunden durch die Flussbiegung an den Drachenfelsen entlang geht´s zurück. Gut so, es friert mich ordentlich…

Weiter schlendere ich durchs Städtchen (wie sich herausstellt, eine ziemlich große Stadt). Ein Fußgängerzone führt durch die Altstadt voller Souvenirläden und Kneipen und – oh weh – das Hofbräuhaus ist auch hier zu finden und deutsche Würstel, Hot dogs und das Gasthaus zur Eiche. Ich schmeiß mich weg! Was übrigens kaum zu sehen sind, sind westliche Gesichter… aber die Chinesen lieben deutsche Hochkultur (oder vielmehr Bierkultur). Ein Cafe lädt noch ein zum Pausensnack, bis ich mich wieder auf den Rückweg mache. Noch ein Abstecher (zu Fuß) in eine Schneise der Drachenberge und ich habe für heute erstmal genug Outdoorprogramm gehabt.
Um 18 Uhr geht´s Los zur Lightshow am Li-River… hab ich mir noch geschenkt – nachträglich. Ist berühmt hier in China, eine Show, die extra für hier und unter Einbeziehung der Drachenberge inszeniert wurde und zwar von keinem Geringeren als dem Künstler, der auch die Eröffnungsfeier der olympischen Spiele in Beijing gestaltet hat. Am Eingang drängen sich die Leute, dicke Armeemäntel werden ausgegeben gegen Gebühr (steht mir bestimmt ausgezeichnet) und die Masse pilgert in die Open-Air-Arena am Fluss… Und dann folgt ein einstündiges Spektakel mit sicherlich mehr als 300 Akteuren, beleuchteten Bergen, Feuer, Lichteffekten und Tanz und Gesang. In gewisser Weise vermute ich mal, dass es einige chinesischen Geschichten erzählt, die ich allerdings nicht verstehe. Macht nix, ich genieße das Getümmel zwischen den Chinesen (die sich im übrigen lautstark unterhalten, hin- und herrennen und natürlich: fotografieren und filmen wie blöd). Hat sich gelohnt das Ganze.

Zurück im Hotel gibt es noch Abendessen am offenen Kamin und ein Gläschen Wein… ein rundum gelungener Tag!

 

  1. März

Oha, das Wetter ist noch grauer, es nieselt. Und ich breche auf in die Berge (na ob das eine gute Idee war?). Los geht´s nach Ping’an, eines der drei Gebiete der 1000 Jahre alten Reisterrassen, Unesco-Weltkulturerbe und eine meiner Sehnsuchts-Must-See’s der Reise. Na hoffentlich seh’ ich was…

Angekommen am Parkplatz geht es zu Fuß weiter hinein in das am Hang liegende Dorf über kleine Stege und viele Treppen. Gut, dass ich mein Gepäck unten lassen konnte (Aufbewahrungsangebote gab es bei der Eintrittskasse – ja, hier muss man, wie auch schon in Myanmar – für schöne Sightseeing-Regionen Eintritt zahlen. In diesem Fall 100 Yan, was etwa 14 Euro entspricht). Es ist bitterkalt und – wolkenverhangen. Nix seeing ;-( – na dann erstmal ausruhen, heißen Tee trinken und abwarten. Morgen ist auch noch ein Tag.

Zwei Stunden später – der Wettergott hat Einsehen mit mir, es reißt auf und ich mich hoch… raus! Zuerst Richtung „Seven Stars around the Moon“, eine Reisterassenanlage, die aus mehreren Teichen mit mittigen Feldflächen besteht. Bis auf eine …. das ist der „Moon“. Ich bin wieder mal die einzige westliche Touristin. Eine Chinesische Reisegruppe ist noch im Ort, sonst noch einige einzelne Paare, die, – wie ich später beim Wanderstop erfahre – aus Taiwan sind. Wow – das ist eine Landschaft, welch Anblick! Die Tränen schießen mir in die Augen – vor Freude (das kenn ich schon von mir… da überkommt mich vollkommene Ergriffenheit, wenn ich so was Schönes sehe). Der Fotoapparat läuft heiss, ich verliere mich in weiten Ausblicken und nahen Details gleichermaßen. Einfach fantastisch! Das Wetter hält noch immer, also mache ich mich auf zum „Nine Dragons and Five Tigers“-Aussichtspunkt… es geht am Hang entlang, über steile, steinige und glitschige Stufen bergauf und bergab, aber auch geradeaus dahin. Immer wieder stehe ich und staune über dieses menschliche Wunderwerk! Kein Stein, keine Mauer hält die Terrassen, es ist alles Erde und Gras. Dennoch so wundervolle klare Linien, ein Muster, das die Augen weidet, die Sinne ins Fließen bringt.

Langsam beginnt es wieder nebelig zu werden, zwei Chinesen – Einheimische – bedeuten mir ich solle mich auf den Rückweg machen…. hatte ich eh vor. Ich komme am anderen Ende des Dorfes rein, so und nun? Keine Ahnung, wo das Gästehaus ist, in dem ich untergebracht bin… also los, auf gut Glück. Fragen brauch ich hier niemanden und eine Visitenkarte habe ich vergessen mitzunehmen (falls sie welche gehabt hätten). Aber ich finde es (mein Orientierungssinn schafft es anhand markanter Punkte … ich war beispielsweise durch einen Bambuspfad gegangen und der Blick ging ja in Richtung Seven Stars“. Jetzt, wo ich weiß, wie ich zum Guesthouse komme, drehe ich wieder um, denn ich hatte auf der anderen Seite der kleinen Schlucht mehrere kleine Gaststuben gesehen… in die erste gehe ich rein, eine junge Frau ist herzlich und lässt mich am Tisch mit dem Kohleofen unten drunter Platz nehmen… ohhhh – tut gut die Wärme an den Füßen und Beinen! Ich bestelle Nudeln mit Gemüse und ein Bier und betrachte das Treiben in der Kneipe…. Papa und Sohn, Freunde oder Familie, es ist alles da. Als ich meine Fotos betrachte lugen sie mir über die Schulter und kurz danach zeigt jeder jedem seine Fotos… herrlich! Ohne ein Wort englisch dennoch menschlich in Austausch.

 

  1. März

Nebelsuppe… ich bin soooo froh und glücklich über die zweieinhalb Stunden, die ich gestern die gesamten Reisterrassen abgelaufen bin bei bester Sicht und ich weiß nicht – 1000? Fotos gemacht habe. Heute habe ich wieder eine Führerin, mit der geh ich in den Nachbarort Longji. Sie erzählt mir ein wenig über das Leben hier. Es gibt drei Volksgruppen, die hier leben. Die bekanntesten sind die Zhuang und die Yao. Letztere sind bekannt für ihre langen Haare (sind sogar im Guiness Buch der Rekorde mit über 2 Metern Haarlänge!). Der Reis kann hier oben nur einmal im Jahr gesetzt werden, weil es zu kalt ist. Aber Gemüse bauen sich die Dorfbewohner das ganze Jahr an. Übrigens auch der ganze Reis ist für den Eigenverbrauch.

Die Reisterrassen sind ein uraltes Kulturerbe, das über drei Dynastien entstanden ist. Li spricht von 1.500 Jahren. Sie sind so kleinteilig, dass sie entweder nur händisch oder mit Pferden (oder einer Art Esel) bearbeitet werden können. Diese dienen auch als Lasttiere im Ort.

Wir laufen durch Wälder aus Zedern und Bambus, darunter entrollt sich der Farn. Alle Häuser hier sind aus Zedernholz gebaut. Bis die Zeder groß genug ist um gefällt zu werden für den Hausbau, dauert es bis zu 30 Jahre. Deshalb werden sofort von den Eltern neue Bäume gepflanzt für das Haus der Kinder später. Der Bambus dagegen wächst schnell. Er ist aber keine besonders starke Art und kann deshalb nicht für den Hausbau verwendet werden. Dennoch ist er ein sehr wichtiger Rohstoff… die Sprossen zum Essen (die werden aus der Erde gegraben), die jungen, dünnen Bambus werden verkocht, die dicken dienen für eine Spezialität bei der das Bambusfleisch mit sticky rice und Gewürzen gemischt über dem Holzfeuer 20 min im Bambusrohr gebraten wird… riecht lecker! Probier ich heute Abend. Bambus ist auch der Werkstoff für Aufbewahrungen aller Art, kleine Küchenutensil-Regale, Kindersitze, Matten, Körbe etc.

Wir besuchen ein uraltes Haus (150 Jahre), das noch immer bewohnt wird und ich darf am glühenden Kohlebottich sitzen mit der Hausherrin und meine Hände und Füße wärmen. Das Haus hat zwei Stockwerke. Unten war das Vieh, oben die Wohnung für Jung und Alt. Zwei Kochstellen hat das Haus – ebenfalls für Jung und Alt (Li erklärt mir, dass die Alten alles weichgekocht haben wollen, die Jungen es aber knackig wünschen….). Früher hatten die Männer hier zwei Frauen. Das größte Zimmer gebührte der ersten Frau, sie hatte auch den Hausvorstand (dann war die zweite wohl für´s Vergnügen?!). Heute ist das nicht mehr so. Li hat einen Sohn. Im Dorf gibt es nur eine Vorschule für die Kinder im Alter von 3-5 Jahren, danach müssen sie unter der Woche zur Schule in die Stadt, sie wohnen dort auch und kommen nur für´s Wochenende. Das kostet die Eltern eine Stange Geld… gereist ist Li noch nie. Das kann sie sich nicht leisten.

Zurück in Ping’an setz ich mich erstmal ins Cafe und trinke einen leckeren Cappuccino… leider sieht es nicht so aus, als wolle der Himmel heute ein Einsehen mit mir haben. Doch was soll´s – ich freu mich an den Bildern von gestern!

 

  1. – 16. März

Ich verabschiede mich vom Bergdorf und reise weiter gen Süden auf die Insel Hainan nach Sanya – 2 Tage Strand und ein angeblich mondäner Badeort Chinas mit rund um´s Jahr angenehmen Temperaturen. Als ich aus dem Flugzeug aussteige hat es 26 Grad! Super – nach der Frische in den Bergen wärme ich hier meine Knochen wieder auf.

Zeit für Schreiben, Fotobücher bauen, Ideen aushecken und mich mit den Themen meiner lieben Kunden, die ich nun seit 9 Wochen via Mail und WhatsApp-Telefonie bzw. Skype begleite, zu beschäftigen…

 

  1. März

Die letzte Etappe in China: Hongkong – das andere China erwartet mich heute.

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