On my way … Norwegen – faszinierend schön!

Über die Grenze nach Roros und Trondheim

  1. Juni 2015

Es regnet… Schweden weint, weil ich abdampfe. Na – ich komm doch wieder!!! Später! Heute wird die Grenze überschritten. Es geht nach Roros (schreibt sich mit durchgestrichenem o) und anschließend weiter nach Trondheim – ich will heute noch Mee(h)r sehen! Doch gemach…

Der Grenzübertritt ging ganz spurlos. Keine Grenzposten, kein großer Hinweis. Aber dennoch merklich: die Straßen sind nicht mehr rot sondern grau, die Häuser auch weniger rot, eher schwarz und braun. Und das Wetter – bleibt diesig mit Regenvorhängen in der Ferne… mystisch! Passt total zu der sich jetzt ändernden Landschaft. Die Birken werden krüppeliger, die Seen grauer, die Tundra weiter und es sind Schneeberge im Hintergrund. Wie in einer Zaubergeschichte à la Krabat wird alles ein wenig düsterer und unheimeliger. Ich fahre ewig lang durch des Schöpfers Spielplatz. Hier hat er wohl seine Bauklötze ausgeleert und vergessen was daraus zu bauen. Riesige, flechtenbewachsene Granitquader liegen verteilt in krüppeligen Birkenwäldern. Wieder gefühlte 50 km weiter wird es tundramäßig. Flechtenteppich-Wälder überziehen Hügelketten soweit das Auge reicht (sie waren garantiert die Vorlage für den bekannten Flickerlteppich!), dahinter die Schneeberge. Und die dunklen Hütten dazwischen – sie ducken sich rein in diese mystische Landschaft, tarnen sich mit Gras und Flechten auf den Dächern.

Roros erwartet mich zumindest trocken, manchmal scheint sogar ein helles Licht durch die Wolken. Ein ganz besonderer Ort ist das. Die Menschen unglaublich freundlich und herzlich, ja fröhlich! Die Häuser von rostrot bis schwarz, allesamt mit Holz beplankt… ganz anders als die wohlproportionierten Schwedenhäuser mit ihren freundlichen Ornamenten sind diese hier eher ungeschlacht, wehrhaft – und dennoch einladend.

Roros ist eine alte Bergbaustadt und steht heute unter dem Schutz der Unesco. Ich bin beeindruckt. Die Fotos sprechen für sich.

Von Roros aus geht es 160 km nordwestlich ans Meer zu meinem ersten Fjord. Juhu. Trondheim wartet! Doch davor erlebe ich ein déja vu: ja bin ich denn hier in den bayerischen oder österreichischen Alpen? Ich fahre in dem Tal der Gaula, dem Eldorado für Fliegenfischer. Und – es sieht aus wie bei uns dahoam! Grüne Wiesen übersäht mit blühendem Löwenzahn, Wälder in frischem Maigrün durchsetzt, der Bach, der bald zum Fluss wird in seinem Kieselbett… und selbst die Kühe fehlen nicht! Ein wenig spukig, wo ich doch geschätzte 2.000 km weiter nördlich bin.

Und dann merke ich, wie ich mich der Stadt nähere. Woran? Na klar – der Verkehr! Es wird dicht… auf der Gegenseite – Stau, alle wollen nach Hause. Rush hour in Trondheim! Mir kann´s egal sein. Ich fahre ja rein. Und zwar direkt ins Zentrum der Altstadt. Mittendrin statt nur dabei. Punktlandung. Bahnhof, Schiffsanleger, die alten Lagerhäuser – und ja, man glaubt es kaum ein Hotel für mich in Fußnähe. Besser geht nimmer.

Fallen in love ... with Trondheim

Ja wie – noch nicht mal eine Woche und ich bin so was von weit weg (ziemlich genau 2.000 km von München ;-)) und komplett über beide Ohren verliebt – in Trondheim. Was für eine farbenfrohe und freundliche Stadt! Die Sonne scheint (und das laut Aussage meiner Tischnachbarn die nächsten 14 Tage! Passt!), die Häuser einladend, die Herzlichkeit umwerfend!

Silberrücken hat mich heute durch die Straßen und am Ufer der Nidelva entlang getragen. Welch eine Freude! Gelaufen wäre ich die vielen km sicher nicht so leicht ;-). Die gesamte Altstadt ist praktisch mueseumsreif. Im besten Sinne! Die Gassen mit den alten Holzhäusern laden zum Verweilen ein, Cafés und gemütliche Sitzecken locken mit leckerem Duft und sonnigen Plätzchen. Ich kann mich kaum entscheiden! An der Gamle byro – der Fußgängerbrücke – geht es steil bergauf… da muss ich hoch schon wegen des Blickes. Und was finde ich vor: einen Fahrradlift! Sowas hab ich noch nie gesehen! Auf den 2. Anlauf klappt es … mit einem Fuß auf dem linken Pedal, mit dem anderen auf einer Art Pedal versenkt im Boden, das mich nach oben schiebt. Wie geilo!

https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrradlift

Der Dom zu Trondheim ist ein wundervolles Bauwerk gotischer Baukunst. Ich bin sonst nicht so der Kirchenfan, aber hier erstarre ich ehrfürchtig (auch wenn die Fotos nix geworden sind).

http://www.nidarosdomen.no/en-GB/

Last but not least der Sundowner um 18.00 Uhr, die Sonne steht praktisch im Zenith. Dann mal Prost!

Morgen in aller Frühe geht´s über den nördlichen Polarkreis nach Bodo – mit dem Zug. Die Nordlandsbahn wird mich in 13 Stunden vor die Lofoten bringen. Little Brownie und Silberrücken müssen hier warten. Allerdings mit bester Aussicht auf den kleine Stadthafen an der Nidelva. Rückkehr ungewiss ;-)

Nördlicher Polarkreis

  1. Juni 2015

Die Überschreitung des nördlichen Polarkreises

Die Zugfahrt meines Lebens! 730 km (und damit Norwegens längste Zugstrecke) nordwärts über Berge, durch Täler, an Fjorden entlang und – natürlich über den Polarkreis! Der Mitternachtsonne morgen entgegen! Der Zug ist voll mit allerlei Menschsein. Eine bunte Mischung herzlicher, freundlicher und offener Menschen. Freundlichkeit und Respekt – das ist es, was ich hier immer wieder erlebe. Zutiefst berührend. Den ersten Teil der 10-stündigen Zugreise verbringe ich mit zwei älteren norwegischen Damen, die ihr bestes Englisch rauskramen und mir von ihrer Heimat erzählen und ihren Kindern und Enkeln und überhaupt… ein tiefer Einblick in das Herz norwegischer Familien. Den zweiten Teil der Reise mache ich die sehr angenehme Bekanntschaft mit Zouzou aus Paris… ein lebenslustige Anfang Dreißigerin, Hebamme von Beruf und unglaublich schlau und weltgewandt. Sie lebt ein Leben zwischen Beruf und Reisen – in die ganze Welt! Großartig, was sie zu erzählen weiß! Und ihre Fröhlichkeit ist mehr als ansteckend … wir verbringen gemeinsam den ersten Mitternachts-Sonnen-Abend bei leckerem Essen in Bodo. Von hier aus geht´s für uns beide weiter auf die Lofoten. Sie wird Radfahren, ich fahre Auto. (altersbedingte Verkehrsmittel-Unterschiede ;-)

Aber das phänomenalste war auch heute wieder die Landschaft! Unglaublich beeindruckend die Hochebenen zwischen den schneebedeckten Bergen. Krüppelbirken in Sumpfgebieten und reißende Bäche zwischen Felsformationen. Augen-Blicke, die ich nie mehr vergessen werden.

Lofoten: hier hat Mutter Natur ihre ganze Liebe hineingeschüttet

  1. Juni 2015

Heute vor einer Woche bin ich in München gestartet – jetzt bin ich auf den Lofoten. Unglaublich! Heute morgen habe ich meinen Leihwagen abgeholt und bin gleich losgestartet. Richtung Narvik. Der Plan war über den Landweg auf die Lofoten… doch: es sind unendliche Strecken! Wunderschön durch imposante Bergwelten, entlang eindrucksvoller Fjordlandschaften. Ich beschließe also die Abkürzung über das Meer zu nehmen und besteige in Borges die Fähre nach Loding. Eine wunderbare Fahrt über´s Wasser mit Blick auf die imposanten Berge der Lofoten und den Ofotfjord.

Von Loding aus sind es noch 50 km bis das Naturspektakel Lofoten beginnt… nicht, dass die Landschaften davor weniger beeindruckend gewesen wären ;-). (Langsam gehen mir die Worte aus für diese einmalig phänomenal-sensationellen Landschaftsbilder!). Ich fühle mich klein und nichtig in solch großartigen Schöpfungen. Wohin das Auge blickt findet es eindrucksvolle Ausblicke, außergewöhnliche Formationen, schroffe Hänge und mit Riesenkieseln durchsetzte Buchten und Fjorde. Ich kann bei weitem nicht alle Sightseeing-Punkte anfahren, doch was ich sehe macht mich demütig. Die Natur ist ein Wunder und ich freue mich sehr und bin unendlich dankbar, dass ich daran teilhaben darf.

Nach 10 Stunden Reise steuere ich ein Nachtlager an – und habe wieder ein unglaubliches Glück! In Ramberg liegt ein Campingplatz an einem weißen Sandstrand mit türkisfarbenem Wasser, dort will ich einkehren, doch alles ist ausgebucht. Die Dame gibt mir aber einen wundervollen Tip. Ein kleines, altes Holzhaus mit einem urgemütlichen Cafe darin hat 4 Zimmer zu vermieten – und eines ist frei! Ganz urig und heimelig liege ich frischgeduscht in einem großzügigen, windschiefen Holz-Dachzimmer in blau-weiß-karierter Bettwäsche wie in Abrahams Schoß. Besser geht nimmer. Glückskind!

Lofoten: der Süden ist die Krönung

  1. Juni 2015

Montag morgen und die Sonne lacht über den Lofoten. Früh raus (hell ist es ja eh die ganze Zeit) und los nach Nusfjord, einem alten Fischerdorf. Es liegt noch ganz verschlafen in der schönen Bucht und ich habe es fast für mich alleine. Wunderschön. Die getrockneten Fische (Codfish) hängen an den Stellagen und wo auch sonst noch Platz ist. Übrigens ist das der Bacalao (Stockfisch), der in Spanien gerne gegessen wird (er wird hier gefangen und getrocknet!!!), die Köpfe gehen nach Nigeria, wo sie mit Erdnüssen und Chilli gekocht werden – ein Nationalgericht. Welch weite Reise!

Mein nächster Stop ist Reine, ein Ort der auf kleinen Inseln gebaut ist mit Brücken dazwischen. Unglaublich gemütlich mit all den roten Pfahlhäusern. Im Cafe am Platz nehme ich einen der besten Cappuccino der Welt und einen Blaubeerkuchen vom feinsten. Dann laufe ich die vielen Stege und Wege ab mit immer neuen Entdeckungen.

Weiter geht es an den südlichsten Ort der Lofoten. A. Ja genau, so heißt es. Allerdings mit Kringel drauf. Hier scheint das Ende der Welt und ich wandere noch ein Stückchen weiter bis es nicht mehr geht, weil die Felsen steil abfallen… hier genieße ich den Blick gen Süden und die Sonne, denn ich habe noch gute zwei Stunden, bis ich zur Fähre muss. Abschied von den Lofoten, einem Stückchen Erde, das seinesgleichen sucht. Mutter Natur´s Meisterstück.

Die Rückkehr auf der Fähre dauert 3,5 Stunden und ich komme um 23.00 Uhr wieder in Bodo an. Das Mietauto muss zum Flughafen und ich habe noch 4 Stunden Zeit bis ich das Hurtigruten-Postschiff entern darf. Was tun? Der Vermietschalter hat noch offen und der junge Mann gibt mir wunderbare Tipps! Ich nehme das Auto wieder mit und fahre ein Stück raus aus Bodo. Welch ein Glück!!!! Keine 10 km hinter Bodo gelange ich an einen wundervollen Strand über dem die Mitternachtsonne steht und mir die Zeit vertreibt in ihrer schönen Farbepracht. Um Mitternacht steht sie noch weit über dem Horizont. Um halb zwei ist sie schon wieder merklich aufgegangen! Ein Naturspektakel, das seinesgleichen sucht. Hier sitze ich nun seit 2 Stunden und staune … beobachte die Wasserschwalben, wie sie kopfüber eintauchen und ihre kleinen Getiere fangen, die Stelzen, die über die Felsen stelzen und die Seeigel und Muscheln auspicken, die Möwen, die gemächlich auf dem Wasser sitzen. Sie alle haben keine Nacht – und ich heute auch nicht ;-)

Bis später also! – Dann wieder auf dem Weg nach Süden diesmal per Schiff – nach Trondheim, wo klein Brownie auf mich wartet.

Berge und Meer

23. und 24. Juni

26 Stunden war ich mit den Hurtigruten unterwegs mit diversen Hafenstopps und der Überquerung des nördlichen Polarkreises nur in Richtung Süden. Leider hat es die meiste Zeit geregnet, was mir ganz gut tat, da konnte ich ohne schlechtes Gewissen ausgiebig schlafen (war nötig nach der durchwachten Mitternachtsonnen-Nacht). Morgens um 6.30 Uhr legten wir dann in Trondheim an. Ich also los, klein Brownie erlösen von seinem Dornröschenschlaf. Aufgesattelt und los geht´s Richtung Süden – an die Atlantikstraße zwischen Kristiansund und Molde. Wahnsinnig schön, die kleine kurvige Straße über viele kleine und große Brücken von Insel zu Insel und immer vor Augen die friedliche Schärenlandschaft. Die runden Felsbuckel liegen da wie Walrücken, die den Atlantik durchpflügen. Die Landschaft ist begnadet: dichte vollblumige und würzige Wiesen auf denen Vieh weidet, Buchten bei Ebbe und weiße Strände umgeben von türkis-blauem Wasser. Friedlich liegen darin eingebettet die kleinen Höfe und Häuschen wie in einem Spielzeugland. Ich brauche gefühlte 8 Stunden für die 8 wenigen Kilometer über 8 Brücken in pittoresker Küstenlandschaft mit einladenden Aussichtspunkten. Ganz im Moment gebannt…

Dann ist es plötzlich vorbei. Ich lande in einer Kleinstadt mit Feierabendverkehr. Und – ich muss mich entscheiden. Nach Alesund oder in die Berge? Die Berge haben gewonnen, da erwartet mich der Trollstieg und der Geiranger Fjord von ganz oben! Morgen geht’s also hoch hinaus!

Im Land der Berg- und Schnee-Trolle

  1. Juni

Wenige km Luftlinie und dennoch viele gefahrene km… im Land der Berg- und Schneetrolle liegt jeder hinter Kurve eine neue Welt. Fantastische Täler, schneeige Bergketten, geeiste Seen und dazwischen wie von Zauberhand hingegossen – der Geranger Fjord. Smaragdgrün endet er hier tief im Land – fast mittig zwischen Bergen und Oslo etwa 200 km Luftlinie vom Meer entfernt. Was ich heute erleben durfte gehört wohl zu einer der schönsten Landschaften Norwegens. Für mich war es wieder einmal betörend, welch Schönheit die Natur hier vollbracht hat!

Zum Schluss hab ich dann noch einen Abstecher auf unbefestigten Straßen gemacht quer durch die Schneetroll-Ebene (so nenne ich sie) – und da standen sie vor mir: die freilebenden Rentiere dieser Gegend… ein großartiges Rendezvous im ewigen Schnee Norwegens!

Und wieder einmal hatte ich Glück! Wenn auch kein blauer Himmel strahlte (das diesige passte eh besser zur mystischen Landschaft) – vor noch nicht mal 4 Wochen hätte ich hier gar nicht fahren könne, da es so sehr geschneit hatte, dass die Pässe geschlossen waren.

Die vielen Kurven heute hatten es in sich … und ich gönne mir einen frühen Abend im olympischen Skiort Lom in einem historischen Gasthaus. Wohl bekomms!

Der Tag der Superlative: Berge und Fjorde in West Norwegen

26. Juni

Der Tag der Superlative! Wetter Bombe, die Route entlang der höchsten Gipfel Norwegens, der beste Cafe mit Blick auf die Gletscher, der ewige Schnee in bester Langlauf-Konsistenz (Norweger ziehen hier ihre Loipen in kurzen Hosen und Trägerhemdchen!), die längsten Tunnel (11 km!) und die einzige und älteste Autofähre (aus 1967 – ist ein Museumsstück alles Original) über 2 Fjorde (knapp 4 Stunden). Viel Strecke – heute nicht! Dafür umsomehr Genuss. Mehr sog i ned ;-) – schaugts de Buidl o!

27. Juni

Die Runde ist voll: von Flam bis Laerdal noch einmal von Meereshöhe (Aurlandsfjord) auf luftige Höhen (Aurlandsfjellet und Stegastein, ca. 1.350 m) hinunter wieder zum Sognefjord. Unten hat es 25 Grad, oben 15, die Norweger liegen nackt im Schnee um sich rundum schön bräunen zu lassen. Die Sonne ist intensiv – Sonnenbrandgefahr! Wen stört´s ;-) Hauptsache chick.

Noch eine kleine Cafépause in dem historischen Laerdal, dann mach ich mich auf den Weg nach Oslo. 360 km auf der E 16 … das heisst nicht schneller als 90 km/h bzw. vielfach nur 70 bzw. durch Orte 50 km/h. Die Strecke ist wunderschön, führt durch Seen- und Flußtäler, entlang dichter Wälder. Ein bisschen wieder wie in Schweden. Na ja, ist ja nicht mehr weit hin.

Oslo - Moderne und Tradition in perfekter Verbindung

  1. Juni

Oslo – eine Stadt, die es in sich hat. Ich hab ja schon die eine oder andere fantastische Stadt sehen dürfen (Melbourne, Sidney, Stockholm, z.B.) – aber Oslo… das ist echt ne Nummer… nicht umsonst wird sie als die aufstrebende Architekturstadt Europas gefeiert! Ja – und ich mag sie allemal vergleichen mit Sidney.. die schönen alten Backsteingebäude und Gründerzeitarchitekturen neben den neuen, modernen Glas- und Stahlbauten – eine fantastische Mischung! Und noch lange nicht am Ende… das Opernhaus, dem man im wahrsten Sinne auf´s Dach steigen kann, hat mich stundenlang in seinen Bann gezogen. Wie ein Eisberg aus weißem Carara-Mamor liegt es da im Oslofjord und strahlt majestätisch hinaus in die Welt. Unglaublich vielfältig modern ist auch die neue Waterfront, das Tjuvholmen, ist eine Sammlung moderner Architektur vom feinsten.

http://www.visitoslo.com/de/ihr-oslo/oslos-neue-architektur/neue-stadtviertel/

Und ich habe noch soviel mehr sehen dürfen – dank meinem Radl bin ich weit rumgekommen…. zur Museums (Halb-)Insel mit dem Vikinger- und Fram-Museum, dem Freilichtmuseum, zum Munch-Museum, und dem Nobel-Friedenszentrum – allesamt großartige Museen mit multimedialen Attraktionen und modernen Installationen. So macht Museum Spaß! Auch auf der Skissprungschanze, dem Holmenkollen, stand ich fast ganz oben (schwindelerregend!) und dem Vigelund Skulpturenpark habe ich einen Besuch abgestattet, ebenso wie der alten Festung Akershus und dem Rathaus, Dom und Schloss… alles in allem – eine umfassende und spannende Stadt! Ich komme wieder!

http://www.visitoslo.com/de/aktivitaten-und-attraktionen/attraktionen/

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2 Antworten

  1. Miriam sagt:

    Wundervoll und so berührend liebe Marion!
    Es ist herrlich mit Dir mit zu Reisen, zu schwelgen, bevor ich hier in München – zumindest beim Dänischen Möbelhaus ;-) – mich an Mails und Coaching mache. Fühl Dich fest gedrückt und bin mit Begeisterung dabei :-)